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Die Freiwilligen in der City
Feuerwehr Reutlingen Abteilung
Freiw. Feuerwehr Stadtmitte

Brandeinsatzübung in der Mittnachtstraße

Der Löschzug II um Zugführer Wolfgang Popp war dagegen in der Mittnachtstraße bei einer Einsatzübung im Bereich Brand gefordert. Angenommen war ein Kellerbrand auf einem Fabrikgelände, wobei die Firma Xerium der Feuerwehr die Möglichkeit gab, unter realistischen Bedingungen zu üben: In einer Fabrikhalle, in der Motoren und Fahrzeugteile gelagert wurden - was das Absuchen der Räume natürlich deutlich erschwerte, zugleich aber auch realistischer machte.

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Übungsdienst: Zugunglück am Westbahnhof und Brandeinsatz

Am vergangenen Dienstag waren die Angehörigen der Abteilung Freiwillige
Feuerwehr Stadtmitte richtig gefordert: Ein Zugunfall und ein
Kellerbrand warteten auf die Mitglieder der beiden Löschzüge im jüngsten
Übungsdienst. Ein Dank geht dabei an die Freunde der Zahnradbahn
Honau-Lichtenstein und an die Firma Xerium.

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Teilnahme an der Hauptübung in Aarau

Gestern nahm eine Gruppe der Feuerwehr Reutlingen an der jährlichen Hauptübung der Feuerwehr Aarau teil. Auch zehn Mitglieder der Abteilung Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte reisten in die schweizerische Partnerstadt Reutlingens. Insgesamt nahm die Feuerwehr Reutlingen mit einem Löschzug an der Hauptübung teil.

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Selbstrettung vom Teleskopmast

In Bereichen, in denen die Drehleitern an ihre Grenzen stoßen, hat die Feuerwehr Reutlingen noch einen Trumpf, den sie ausspielen kann: Den Teleskopmast TM 42. Mit der Hubarbeitsbühne kann die Feuerwehr bis zu Höhen von rund 42 Metern erreichen, aus dieser Höhe Personen retten oder durch die eingebaute Wasserleitung aus großer Höhe und mit entsprechender Wurfweite löschen. Neben der Berufsfeuerwehr sind auch die Maschinisten der Abteilung Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte auf dem Teleskopmast ausgebildet, um das Fahrzeug im Ernstfall zu besetzen.

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23 neue Lebensretter für die Reutlinger Feuerwehr

Sie sind klein und handlich und können im Ernstfall Leben retten: automatisierte externe Defibrillatoren (AED), auch Laien-Defi genannt.23 solcher lebensrettender Geräte konnte Bürgermeister Alexander Kreher an die Führungskräfte der Feuerwehr überreichen. Ausgestattet sind damit künftig 13 Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr, die Berufsfeuerwehr und die Berufsfeuerwehrleute, die im Stadtbezirk Ohmenhausen Dienst als „Helfer vor Ort“ leisten.

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